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Schlange

SONOGRAPHIE (Ultraschalluntersuchung)

Die Sonographie hat sich in den letzten Jahren zu einem diagnostischen Verfahren entwickelt, das aus der heutigen Medizin nicht mehr wegzudenken ist. Sie hat zahlreiche, aufwändige, invasive oder röntgologische Untersuchungen ersetzt oder reduziert.

Bei der Ultraschalluntersuchung werden hochfrequente (4,0 bis 12,0 MHz) Schallwellen über piezoelektrische Sonden durch den Körper geschickt. Nachdem sie von den Organen des Körpers reflektiert wurden, werden die Schallwellen von den Sonden gemessen. Aus den Laufzeitunterschieden und den unterschiedlichen Intensitäten der reflektieren Schallwellen rekonstruiert ein Computer ein schwarz-weiß Bild der untersuchten Organe.

In unserer Praxis können Ultraschalluntersuchungen sämtlicher Bauchorgane, der Beinvenen, der Uro-Genitalorgane, sowie der Schilddrüse durchgeführt werden. Außerdem benutzen wir die Sonographie zur Messung der Dicke der Wand der Halsarterien (Intima-Media-Dicke), als sensiblen Parameter zur Einschätzung des Arteriosklerose Risikos.

Die Vorteile der Ultraschalluntersuchung sind folgende:

  • Sie ist schmerzfrei und frei von relevanten Nebenwirkungen.
  • Sie erweitert unsere diagnostischen Möglichkeiten um ein bildgebendes Verfahren.
  • Sie ermöglicht uns den raschen und zuverlässigen Ausschluss von abwendbar gefährlichen Verläufen von zahlreichen, für die Allgemeinmedizin typischen, Beschwerdebildern.
  • Sie kann nicht nur Momentaufnahmen, sondern auch Bewegungen darstellen.
  • Sie ist beliebig oft wiederholbar.

Die Grenzen der Sonographie:

  • Ultraschall wird durch Luft gestreut, so dass Gewebe, die sich hinter lufthaltigen Strukturen (Darm, Lunge) befinden oft nicht oder nur eingeschränkt darstellen lassen.
  • Veränderungen der Schleimhautseite von Magen und Darm, z.B. Magenschleimhautentzündungen, Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüre, Darmpolypen, Darmdivertikel etc., können sonographisch nicht diagnostiziert werden und sollten bei Verdacht durch eine Magen- oder Darmspiegelung abgeklärt werden.
  • Einige sonographische Befunde erlauben keine eindeutige Diagnosestellung. Hier erkennt die Sonographie lediglich, dass ein auffälliger Befund vorhanden ist. Zur weiteren Einordnung sind dann weitere Untersuchungen nötig (z.B. „Herdbefunde der Leber“)
  • Der Ultraschall wird beim Durchdringen des Gewebes abgeschwächt, so dass nur eine begrenzte Eindringtiefe erreicht werden kann, was z.B. bedeutet, dass bei besonders dicken Menschen die Aussagekraft der sonographischen Befunde eingeschränkt sein kann.

In unserer Praxis wird das Gerät „Famio“ der Firma Toshiba verwendet. Wir haben dieses Gerät im Jahr 2004 angeschafft, es ist auf dem neuesten Stand der Technik und macht Bilder in hervorragender Qualität.

© Christoph Habermeyer

    Praxis geschlossen!

    Liebe Patienten!

    Die Praxis bleibt am 21.12.2018 am Nachmittag wegen Abrechnung geschlossen! 

    Wir machen unseren Weihnachtsurlaub

    Vom 22.12.2018 bis zum 06.01.2019!

    Ab Montag 07.01.2019 sind wir wieder für Sie da!

    Vertretung alle anwesenden Ärzte. 

    Wir wünschen Ihnen frohe Weihnachtstage und ein gesundes Jahr 2019.
    Ihr Praxisteam
    Wirth/Habermeyer

    Tiergartenstraße 1a  |  97209 Veitshöchheim  |  Telefon 09 31-9 59 78  |  Fax 09 31-9 72 76